bAV in den Medien

bAV in den Medien

Eingestellt: 2. Oktober 2017 um 10:00   /   durch   /   Kommentare (0)

Jede Woche berichtet das Webmagazin deutsche-betriebsrente.de über Artikel zum Thema Altersvorsorge im Allgemeinen und betriebliche Altersversorgung (bAV) im Besonderen. Uns interessiert dabei vor allem, wie der Arbeitgeber seine Mitarbeiter beim Aufbau der Altersvorsorge unterstützen kann. Weiterhin suchen wir nach Meldungen, die sich mit dem Thema Digitalisierung beschäftigen, denn durch die Nutzung dieser Möglichkeit kann die Altersvorsorge effizienter und transparenter gestaltet werden.

 

Thema: bAV

Die betriebliche Altersversorgung in Deutschland muss einfacher und transparenter werden

(Pensions-Akademie, 25.09.2017)

Bei der hochkarätig besetzten Fachtagung der Pensionsakademie waren sich die Experten einig, dass sich die bAV in Deutschland grundlegend verändern muss. Momentan sind eine hohe Komplexität und gleichzeitig fehlende Transparenz die größten Hürden. Profitieren würden davon vor allem kleine und mittelständische Unternehmen.

Hier geht es zum Artikel: pensions-akademie.de/bAV

 

Thema: Altersvorsorge

Zu viele Tabus

(Süddeutsche Zeitung, 20.09.2017)

Reden allein löst noch keine Probleme. Vielen waren die Diskussionen im Wahlkampf um Rente und Altersarmut zu wenig, nun sollen endlich Taten folgen. Eine der vielen Baustellen ist das Rentenprivileg der Beamten, an dem sich die Bürger stören.

Hier geht es zum Artikel: sueddeutsche.de/Rente

 

Thema: Altersvorsorge

Bürger misstrauen Rentenversprechen

(Versicherungswirtschaft heute, 22.09.2017)

Die Glaubwürdigkeit der Politiker ist denkbar schlecht. Gerade auch, wenn es um die vielen Rentenversprechen geht. Eine aktuelle Umfrage des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) hat ergeben, dass 49 Prozent der befragten Frauen und Männer den Versprechen der Parteien zur Rentenpolitik keinen Glauben schenken.

Hier geht es zum Artikel: versicherungswirtschaft-heute.de/Rentenversprechen


Thema: Digitalisierung

Innovationen scheitern an mangelndem Know-how

(Computerwoche, 27.09.2017)

Die Zeichen stehen auf Erneuerung. Deloitte befragte mehr als 150 CIOs und das Top-Management aus allen Sektoren im Bereich Innovationen. Die Ausgaben für Innovationen werden von heute 166 Milliarden Euro bis 2019 auf 175 Milliarden Euro steigen. Rund 50 Prozent der Firmen beschäftigen sich dabei vorrangig mit digitalen Technologien und Prozessen wie Big-Data-Analysen, Cloud-Computing- und Internet-of-Things-Lösungen. Einzige Hemmnisse bei der Umsetzung von Innovationen sind Zeitmangel oder fehlendes Know-how. Aber wo ein Wille ist, da findet sich auch ein Weg.

Hier geht es zum Artikel: computerwoche.de/Innovationen


Bild: gena96/Fotolia.com

Kommentare (0)

Schreiben Sie einen Kommentar

Kommentar
Name E-mail Website