bAV in den Medien

bAV in den Medien

Eingestellt: 13. März 2017 um 11:12   /   durch   /   Kommentare (6)

Jede Woche berichtet das Webmagazin deutsche-betriebsrente.de über Artikel zum Thema Altersvorsorge im Allgemeinen und betriebliche Altersversorgung (bAV) im Besonderen. Uns interessiert dabei vor allem, wie der Arbeitgeber seine Mitarbeiter beim Aufbau der Altersvorsorge unterstützen kann. Weiterhin suchen wir nach Meldungen, die sich mit dem Thema Digitalisierung beschäftigen, denn durch die Nutzung dieser Möglichkeit, kann die Altersvorsorge effizienter und transparenter gestaltet werden.

 

Thema: bAV

“Idee der Zielrente ist grundsätzlich gut”

(Versicherungswirtschaft heute, 06.03.2017)

“Es gibt inzwischen schon 550 Varianten, wie bAV gestaltet werden kann. Durch das neue Sozialpartnermodell kommen nochmals ein paar hundert Möglichkeiten dazu. Komplexitätsabbau sieht doch wirklich anders aus” – so kritisiert Fabian von Löbbecke, bAV-Leader bei HDI das aktuelle Betriebsrentenstärkungsgesetz.

Hier geht es zum Artikel: versicherungswirtschaft-heute.de/Zielrente

 

Thema: Altersvorsorge

Frauen ist private Altersvorsorge äußerst wichtig

(VersicherungsJournal, 08.03.2017)

Die R+V Versicherung hat in einer Umfrage untersucht, welchen Stellenwert Altersvorsorge speziell bei Frauen hat. Das Ergebnis: private Altersvorsorge ist Frauen wichtiger als Männern. Und das zu Recht, denn Frauen bekommen im Durchschnitt gerade einmal etwas mehr als die Hälfte der gesetzlichen Rente der Männer.

Hier geht es zum Artikel: versicherungsjournal.de/Altersvorsorge

 

Thema: Altersvorsorge

So viel Geld haben deutsche Senioren zur freien Verfügung

(DAS INVESTMENT, 02.03.2017)

Der Versicherer Generali Deutschland hat untersucht, wie viel Einkommen den heute 65- bis 85-Jährigen in Deutschland tatsächlich monatlich zur Verfügung steht. Ergebnis: Die meisten der 4.000 befragten Senioren sind mit ihrer materiellen Situation zufrieden. Von wegen Altersarmut…

Hier geht es zum Artikel: dasinvestment.com/Senioren


Thema: Digitalisierung

Digitalisierung braucht mehr Tempo

(Computerwoche, 07.03.2017)

Auch wenn die Digitalisierung unaufhaltsam voranschreitet, bemängelt der ITK-Verband das Tempo. Es müsste schneller digitalisiert werden, um nicht abgehängt zu werden. Der Fachkräftemangel sei dabei ein großes Problem. Zu lösen sei das Problem vielleicht durch mehr Zuwanderung.

Hier geht es zum Artikel: computerwoche.de/Digitalisierung

 

Bild: gena96 – Fotolia.com

Kommentare (6)

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Kommentar
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  • 13. März 2017 um 14:32 Norbert Wichmann

    Wie Andrea Nahles, SPD, MdB in der Bundestagsdebatte am 10. März 2017 erklärte, stagniert die betriebliche Altersvorsorge seit 2009. Daran erkennt man, dass der umsichtige Arbeitnehmer die Falle dieser Vorsorgeform erkannt hat und nicht weiter in hineintappt.
    Auch der nun geplante weitere Ausbau der Vorsorgeform wird daran nichts ändern. Weiterhin spart von den geleisteten Beiträgen kein Arbeitnehmer Rentenpunkte an, die „Doppelverbeitragung“ (Sozialbeiträge Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil nach Kapitalauszahlung) trifft den Vorsorgenden schon seit 2004, hier ist kein Einlenken der Regierenden geplant. Daher macht das Ganze auch weiterhin für den Arbeitnehmer nur Sinn, wenn die Arbeitgeber die Beiträge komplett einzahlen. Die zweite/dritte Säule der Vorsorgeform wird immer komplexer, schon heute kennen Regierende nicht mehr den Unterschied zwischen Altersvorsorge und Betriebsrente. Der von Fr. Nahles genannte „historischer Schritt“ ist ein Witz, der wurde schon durch das von SPD/Grüne, unter der Leitung von Horst Seehofer, eingeführte Gesundheitsmodernisierungsgesetz (GMG, § 229 SGB V) 2004 getan, welches alle Rechte ja sogar das Grundgesetz bis heute beugt!!
    Daher richte ich meinen Dank an die „CDU“ Abgeordnete Anja Karliczek und „Die Linke“, Matthias Birkwald, die sich dafür einsetzen, dass zunächst das Recht der ca. 6,3 Mil. Geschädigten wieder hergestellt werden muss, bevor man das Modell noch weiter ausbaut.

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  • 14. März 2017 um 21:37 Lydia Rastetter

    Die Betriebsrente ist und bleibt eine Abgabenfalle.

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    • 16. März 2017 um 08:50 Martina Welters

      Sehr geehrte Frau Rastetter,
      wir bedauern, dass Sie offensichtlich schlechte Erfahrungen mit der doppelten Verbeitragung einer mitarbeiterfinanzierten Altersvorsorge gemacht haben.
      Ihre Einschätzung, dass die Betriebsrente eine Abgabenfalle ist, teilen wir jedoch nicht. Insbesondere die arbeitgeberfinanzierte Altersversorgung, die ursprüngliche Betriebsrente, ist ein wichtiger und effizienter Baustein des Deutschen Rentensystems, der zu Recht auch steuerlich und abgabenrechtlich gefördert wird. Aber auch Entgeltumwandlungen lohnen sich in der Regel noch- trotz doppeltem Beitragssatz in der Kranken- und Pflegeversicherung in der Rentenbezugsphase. Arbeitnehmer und Arbeitgeber sollten sich hier vor Abschluss von Verträgen unabhängig beraten lassen.
      Redaktion dbr-Webmagazin

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      • 17. März 2017 um 12:29 Lydia Rastetter

        Daß der Staat die volle Belastung mit Sozialversicherungsbeiträgen in 2004 rückwirkend, also auch auf lange schon bestehende Betriebsrentenverträge, eingeführt hat und dies auch von Richtern abgesegnet wurde ist im Grunde nichts anderes als legalisierter Betrug.

        Wenn der Arbeitgeber etwas zur Betriebsrente dazugibt, ist das keine Gratisleistung. Auch dafür will er von seinen Arbeitnehmern Leistung sehen und haben. Deshalb ist es im Grunde für die Beurteilung der Betriebsrente unerheblich, wer diese finanziert.

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        • 20. März 2017 um 10:02 Martina Welters

          Sehr geerhte Frau Rastetter,
          Sehr geehrte Frau Stark,
          grundsätzlich stimmt es, dass es nicht darauf ankommt, wer die Betriebsrente finanziert. Entscheidend ist die Effizienz der aufgewendeten Beiträge für den Arbeitnehmer. Diese ist in der Regel in arbeitgeberfinanzierten Modellen größer, da der Arbeitgeber für den Arbeitnehmer nicht nur einen zusätzlichen Gehaltsbestandteil leistet, sondern ihm auch die Entscheidung über Anbieter und Durchführungsweg schon abgenommen hat und eine kostengünstige Abwicklung zur Verfügung stellt.
          Die Effizienz einer bAV hängt nämlich nicht nur davon ab, welche Sozialabgaben in der Leistungsphase anfallen. Viele Arbeitgeber nutzen – auch im bestehenden gesetzlichen Umfeld – bAV sehr erfolgreich als Mitarbeiterbindungsinstrument und natürlich auch zur Mitarbeitermotivation. Dem Mitarbeiter ist es doch letztlich egal, wie hoch die Abgaben waren, die von dem Bruttorrentenbetrag abgehen. Hauptsache ist, dass die Nettoauszahlung stimmt.
          Redaktion dbr-Webmagazin

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  • 18. März 2017 um 12:02 Connie Stark

    Also ich finde es toll, wenn Firmen und Unternehmen Betriebsrenten finanzieren, obwohl davon von ihren Mitarbeitern bei Auszahlung etwa die Hälfte an Steuern (volle Steuerpflicht) und Sozialabgaben (aktuell ca. 18 %) abgeführt werden müssen.

    Ja, wir haben wirklich Unternehmer in diesem Lande, die sich um das Wohl der Allgemeinheit kümmern.

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