bAV in Unternehmen

Steuerlicher Rechnungszins: Anpassung gefordert

Eingestellt: 31. Januar 2017 um 13:39   /   durch   /   Kommentare (0)

Steuerlicher Rechnungszins: Anpassung gefordert

Bietet ein Unternehmen die betriebliche Altersvorsorge (bAV) über eine Direktzusage an, muss es in seiner Steuerbilanz höhere Gewinne ausweisen als in der Handelsbilanz. Schuld daran sind die unterschiedlichen Rechnungszinssätze. Das stellt eine Benachteiligung gegenüber den Unternehmen dar, die gar keine oder eine bAV über einen anderen Durchführungsweg anbieten.

Das Unternehmen Mercer hat hierzu eine Umfrage unter 80 zufällig ausgewählten deutschen Unternehmen durchgeführt. Über 94 Prozent der Befragten empfinden die Unterschiede in der Bewertung von Pensionsverpflichtungen zwischen Handels- und Steuerbilanz als ungerecht. Deshalb verlangt ein Großteil auch kurzfristige Änderungen – am ehesten in Form einer Angleichung des steuerlichen Zinses an den HGB-Zins.

Lesen Sie mehr hierzu bei Mercer.

 

Bild: S. Hofschlaeger/pixelio.de

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